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Die Fortbildungsdatenbank der Kinder- und Jugendhilfe im Land Bremen ist ein Angebot des Landesjugendamtes Bremen.

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14. August 2014

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Grüße aus dem Wahrheitsministerium

Nächster Termin: 31. Mai 2018, 9 bis 16:30 Uhr

Informationen und Methoden zum Umgang mit Hass, Verschwörungstheorien, Kommentaren und gefälschten Informationen im Netz. Der Fachtag lädt ein zur Suche nach der richtigen Strategie in der Jugendbildungsarbeit.

Ablauf:
9:00h Begrüßung:
 
9:15h Vortrag 1:
Fake News, Echokammern, Social Bots. Politische Meinungsbildung im Netz.
Input für die Jugendarbeit (Arbeitstitel)
Dr. Anna Grebe, https://annagrebe.de/ 

 
10:15h Vortrag 2:
Zwischen Partizipationsversprechen und Algorithmenmacht: Wie soziale Medien Meinungsbildung und Orientierung in der Welt prägen.
Soziale Medien sind mittlerweile wichtige Elemente unserer Informations- und Kommunikationsrepertoires geworden. Sie senken die Hürden, Informationen aller Art zugänglich zu machen und sich mit anderen auszutauschen, Zugleich sind aber keine neutralen Plattformen, sondern bringen ganz eigene Organisationsprinzipien in die Kommunikation mit ein, etwa die algorithmische Personalisierung von Informationsflüssen. Dies verändert das Gefüge gesellschaftlicher Öffentlichkeit und damit auch die Voraussetzungen demokratischer Meinungsbildung. Doch wie sind Warnungen vor "Filterblasen" und "Echokammern" zu beurteilen? Und stehen die sozialen Medien wirklich für ein "Mitmachnetz", oder nicht doch eher für neue Formen von (Meinungs-)Macht und Kontrolle? Der Vortrag beleuchtet diese aktuellen Entwicklungen aus kommunikationssoziologischer Sicht.

Dr. Jan-Hinrik Schmidt ist wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Seine aktuellen Forschungsinteressen liegen in den Veränderungen, die soziale Medien wie Facebook, Twitter oder YouTube für Beziehungspflege, Informationsverhalten, politische Teilhabe und gesellschaftliche Öffentlichkeit bringen. Sein jüngstes Buch „Social Media“ richtet sich ausdrücklich an nicht-wissenschaftliche Zielgruppen, die die Entwicklungen des Internets in den letzten Jahren verstehen und eingeordnet sehen wollen. Aktuelle Informationen sind auch in seinem Weblog unter http://www.schmidtmitdete.de zu finden.

 
11:00h Pause
 
11:15h Workhopphase 1:
  • „Haten Mädchen anders?! Geschlechterreflektierende Perspektive auf Rechtsextremismus und Hass im Netz.

    Meist wird Rechtsextremismus im öffentlichen Diskurs als ein rein männliches Phänomen gesehen. Dabei werden rechtsextreme und gewaltbereite Frauen übersehen und schon gar nicht als handelnde politische Täterinnen wahrgenommen. Im Workshop wollen wir die Fragen diskutieren welche unterschiedlichen Rollenangebote die rechte Szene insbesondere für Mädchen und Frauen zu bieten hat, welche sozialen Medien dabei eine besondere Rolle spielen und welche stereotype Rollenbilder in der Gesellschaft dafür sorgen, dass Frauen als Gesinnungstäterinnen übersehen werden.“

    Lisa Hempel ist Mitarbeiterin im LidiceHaus und dort für den Bereich Rechtsextremismus zuständig. Darüber hinaus leitet sie die bundesweite Fachstelle „Rechtsextremismus und Familie“.

  • #FAKE - Falschmeldungen und Selbstinszenierung
    Alternative Fakten, Bildmanipulation und Fake News sind aktuell ein großes Thema. Was ist real, was ist gefälscht? In Zeiten des Informationsüberflusses im Internet ist es keine leichte Aufgabe, das herauszufinden.

    Der kritische Umgang mit Webinhalten und die Reflexion der (eigenen) Selbstdarstellung stehen im Mittelpunkt des Workshops von der Landesmedienanstalt Bremen

     

     
  • Lina Thee Projekt #denk_net im ServiceBureau Jugendinformation
  • Barbara Westhof, Projekt #denk_net im ServiceBureau Jugendinformation
  • Markus Gerstmann, Medienpädagoge im ServiceBureau Jugendinformation
 
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12:45h Mittag
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14:00h Workshopphase 2
  • „Haten Mädchen anders?! Geschlechterreflektierende Perspektive auf Rechtsextremismus und Hass im Netz.
  • #FAKE - Falschmeldungen und Selbstinszenierung 

  •  

 

15:30h Pause
 
15:45h Vortrag 3

 

16:30h Auswertung
 
17:00h Ende
 
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Die Veranstaltung wird von der Senatorin für und der Bremischen Landesmedienanstalt unterstützt. 

 


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Termin: 31. Mai 2018, 9 bis 16:30 Uhr Institution:
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