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Die Fortbildungsdatenbank der Kinder- und Jugendhilfe im Land Bremen ist ein Angebot des Landesjugendamtes Bremen.

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Termine der Jugendhilfeausschüsse Bremen (Stadt und Land) Mehr-Pfeil

Newsfeed des bundesweiten Fachkräfteportals der Kinder- und Jugendhilfe:

UNICEF legt demografische Studie zu Kindern in Afrika vor: Generation 2030|Africa Mehr-Pfeil
15. August 2014

Vorerst keine Anti-Stress-Regelung für die Arbeitswelt Mehr-Pfeil
14. August 2014

Innovationspreis Bildung 2014 ausgeschrieben Mehr-Pfeil
14. August 2014

Publikumspreis: ?Vielfalt fördern ? Gemeinschaft leben!? Mehr-Pfeil
14. August 2014

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Inhalt

Alle Fortbildungen im Lande Bremen

Hier finden Sie eine chronologische Übersicht der Veranstaltungen, die mit Ihrer Kategorienauswahl übereinstimmen.

Vom Umgang mit Veränderungen

Anstehende Veränderung sind meist von Widerstand begleitet. Gewohntes und Bewährtes soll aufgegeben werden für etwas Neues und Unbekanntes. Verunsicherungen sind die Folge. Es ist hilfreich, Menschen an der Gestaltung der Veränderungen zu beteiligen, um eine möglichst hohe Identifikation mit den neuen Zielen zu erreichen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 26. März 2019, 9 bis 17 Uhr

Unterstützung für vernachlässigte Kinder – Möglichkeiten und Grenzen

Vernachlässigung und ihre besonders gravierende Form – frühe Deprivation – beeinträchtigen kindliche Entwicklung und führen meistens zu vielfältigen posttraumatischen Symptomen sowie Verhaltensauffälligkeiten. Damit die psychosozialen Folgen ausgeglichen werden können und eine Stabilisierung erreicht werden kann, bedarf es einer passgenauen Einschätzung des Unterstützungsbedarfs und einer kontinuierlichen Umsetzung über lange Zeiträume. Ziel der Fortbildung ist, anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden mehr Sicherheit im Erkennen der Vernachlässigungsfolgen zu entwickeln und die adäquaten kleinschrittigen Unterstützungsmöglichkeiten zu erörtern. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 28. März 2019, 9 bis 16 Uhr

Selbstfürsorgestrategien und Umgang mit destruktiven Verhaltensweisen

Körper, Geist und Seele wollen gehegt, gepflegt und harmonisiert werden, um trotz der Belastungen des Alltags gesund zu bleiben. In dem zweiteiligen Seminar werden Methoden und Techniken geübt, die auf konkrete Belastungssituationen im beruflichen Alltag eingehen und das Wahrnehmen der eigenen körperlichen und geistigen Grenzen ermöglichen. Der ganzheitliche Ansatz der Yogatradition und des Ayurveda beinhaltet umfassende Kenntnisse, wie das Wohlbefinden des Menschen unter Einbeziehung der individuellen Grundkonstitutionen und Belastungen erhalten oder verbessert werden kann. Entsprechendes Wissen soll typbezogen vermittelt werden. Dabei sollen Themen wie Ernährung, Verdauung, Atemtypen, An- und Entspannungsphasen sowie Schlafverhalten einbezogen werden. Verschiedene Körperübungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Konzentrations- und Reflexionsübungen (Dharana; Dhyana) sollen vorgestellt und ausprobiert werden. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 29. März 2019, 10 bis 13 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

Methodentraining

An diesem spielerischen Vormittag probieren wir verschiedene Methoden der pädagogischen Arbeit aus, um Anfangssituationen zu gestalten, Themen anzuregen und Teilnehmende zu aktivieren. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit eigene Ideen/Methoden in Kleingruppenübungen zu erproben. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 1. April 2019, 10 bis 13 Uhr

Was brauchen traumatisierte Kinder und Jugendliche?

Einführung in die Traumapädagogik. In der Fortbildung werden grundlegende Kenntnisse über die Entstehung und Auswirkung von Traumata auf die kindliche Entwicklung vermittelt. Nach einer einführenden Darstellung der Traumapädagogik entwickeln wir mit den Teilnehmenden traumapädagogische Rahmenbedingungen und Methoden für ihre jeweiligen Arbeitsbereiche. Ziel ist die Erweiterung von Handlungsspielräumen im Umgang mit Symptomen und Verhaltensauffälligkeiten traumatisierter Mädchen und Jungen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 4. April 2019, 9 bis 16 Uhr

Selbstmanagement im Zürcher-Ressourcen-Modell®

In diesem zweitägigen Workshop bearbeiten Sie Ihre persönlichen beruflichen Themen und Ziele in der Gruppe und in Einzelarbeit. Dies geschieht strukturiert und nachvollziehbar mit den Methoden des Zürcher-Ressourcen- Modells®. Wir erläutern die zugrundeliegenden Konzepte und moderieren den Ablauf. Sie erweitern Ihre Handlungsmöglichkeiten und nutzen die Kreativität der Gruppe, die im ZRM als wesentliche Ressource methodisch eingebunden wird. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 9. Mai, 9 Uhr bis 10. Mai 2019, 18 Uhr

Workshop Systemische Fragetechniken Teil I

Systemische Frageformen entwickeln Ideen von Lösungen, sie dienen ebenso einem Perspektivwechsel und führen weg von der Problemorientierung. Nach einer theoretischen Einführung werden wir gemeinsam die Wirkung der einzelnen Fragetechniken anhand von praktischen Übungen überprüfen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 10. Mai 2019, 9 bis 17 Uhr

Prof. Umgang mit der eigenen Angst in der Arbeit mit Betroffenen

Angst ist – bewusst oder unbewusst – ein ständiger Begleiter in der Sozialen Arbeit mit KlientInnen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Anhand von vorbereiteten oder mitgebrachten Fällen (z.B. SPFH, EB, BU, HPE) wird der Workshop versuchen, Merkmale eines professionellen Umgangs mit der Angst zu erarbeiten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 13. Mai 2019, 9 bis 12 Uhr

Kommunikation dank Stimmkraft

Gut präsentieren oder einfach das eigene Auftreten verbessern – dabei kann ein professionelles Sprechtraining effektiv unterstützen. Was Sie auch sagen möchten: Wie Sie es tun entscheidet, ob Ihre Botschaft ankommt. Sprechen Sie so, dass Ihre Zuhörer Ihnen gerne folgen? Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 14. Mai 2019, 9 bis 17 Uhr

Kulturelle Vielfalt im pädagogischen Alltag

Austausch über gelungene Praxisbeispiele aus dem Kita- Alltag, der Jugendarbeit und der Familienbegleitung. »Wie macht ihr das eigentlich?« – Antworten finden auf offene Fragen und pädagogische Herausforderungen. Abschließen wollen wir den Tag mit einer Methodensamm- lung und Materialbörse. Dafür gerne Beispiele aus der Praxis mitbringen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 16. Mai 2019, 9 bis 16 Uhr

Lösungsorientierte Traumaarbeit nach Steve de Shazer

Grundsätze und Methoden in der lösungsorientierten Psychotraumatologie mit praktischen Übungen in der Gesprächsführung und in der Erarbeitung eines lösungsorientierten Genogramms. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 16. Mai 2019, 10 bis 13 Uhr

Entwicklungstraumata und Familienkulturen

Dieses Seminar befasst sich mit der Frage, wie unter- schiedliche Entwicklungstraumata Familienkulturen verän- dern und welche Faktoren in Familiensystemen zu einem Entwicklungstraumata für Kinder und Jugendliche führen können. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 17. Mai 2019, 9 bis 16 Uhr

Jugendliche & Medien (Basic-Edition)

Ohne Beschreibung
Auf dem Fachtag erwarten Sie Methoden, Materialien und Angebote für Ihre medienpraktische Arbeit vor Ort. Praxisnah, niedrigschwellig und einfach umzusetzen. Ziel des Tages ist es, einfache Wege zu erlernen, mit Jugendlichen präventiv zu Themen wie Selbstdarstellung im Netz, YouTube, Smartphones und Games zu arbeiten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 23. Mai 2019, 9 bis 16:30 Uhr

Arbeit mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt

Welche Möglichkeiten gibt es, mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt therapeutisch zu arbeiten? Welche Strategien und Methoden wenden Psychothera- peut*innen an, um bei Täter*innen mit ihrer Verleugnung zu arbeiten? Wie kann Empathie zu den Opfern entwickelt werden? Wie können sie lernen, sich selbst zu kontrollie- ren? Diese und weitere Fragen sollen im ersten Teil des Tagesseminars bearbeitet werden. Der zweite Seminarteil wird sich mit dem Alltag in geschlossenen Wohngruppen befassen, in denen jeweils junge Täter*innen (unter 14 Jahren oder ältere und somit strafmündige Jugendliche) betreut werden. Es geht dabei um alternative Lebensplanung, Beziehung, Intimität und Sexualität. Die Teilnehmenden erhalten auch Einblicke in die Arbeit mit den Herkunftsfamilien bzw. den Eltern. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 24. Mai 2019, 9 bis 16 Uhr

Häusliche Gewalt / Gewalt in sozialen Nahbeziehungen

Im Rahmen unterschiedlicher familienunterstützenden Maßnahmen und Angeboten sind wir immer wieder mit der Problematik häusliche Gewalt konfrontiert. Manchmal wissen wir um die Situation, sehr häufig haben wir jedoch nur eine Ahnung, ein ungutes Gefühl bei den Hausbesu- chen, Beratungsgesprächen etc. In diesem Seminar wollen wir versuchen zu erkennen, wie die Ausübung häuslicher Gewalt funktioniert, welche Folgen sie hat und welche Strategien angewendet werden. Wir versuchen, uns mit unserer Haltung und unseren Vorurteilen auseinanderzu- setzen um Gefährdungen Betroffener zu erkennen und besser einschätzen zu können. Dies alles hat zum Ziel, Opfern häuslicher Gewalt Schutz und Hilfe gewähren zu können. Der Focus liegt auf von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 4. Juni 2019, 9 bis 15 Uhr

»Den Stein wieder ins Rollen bringen«

2. Modul der Fortbildung »Systemische und lösungs- orientierte Arbeit mit Familien, Kindern und Jugend- lichen« In dem Modul wird die Methodenvielfalt in der gemein- samen Arbeit (Genogramm, Familienbrett, Fragetechniken) vorgestellt und erprobt. Die Darstellungen helfen, Infor- mationen zu verdichten und ermöglichen den Beteiligten eine »Vogelperspektive« einzunehmen, die Strukturen und Ressourcen erkennbar werden lassen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 6. Juni 2019, 9 bis 17 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Eine Einführung in die Methode des VHT nach SPIN-DGVB-Richtlinien. Anhand von Videofilmen und praktischen, arbeitsbezo- genen Übungen werden die Grundlagen des VHTs mit sei- nen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vermittelt. Gezeigt wird, wie kurze Filmaufnahmen aus dem pädago- gischen Alltag in Schule, Kindertagesstätten und Familie ressourcen-, lösungs-, und handlungsorientiert genutzt werden können. Der Basiskurs ist als Modul für die VHT Aus- bildungen anerkannt Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 6. Juni 2019, 9 bis 17 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

Partizipation – pädagogische Haltung und Methoden für die Hilfeplanung

In dem Seminar wollen wir unseren Arbeitsalltag in der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Bezug auf Teilhabe kritisch beleuchten und knackige Partizipationsmethoden kennen lernen und ausprobieren. Wo und wie beteilige ich Kinder und Jugendliche? Was hat sich bewährt? Wie sehen eigentlich die Machtverhältnisse aus und wo komme ich an meine Grenzen? Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 7. Juni 2019, 9 bis 16 Uhr

Häusliche Gewalt und ihre Auswirkung auf Kinder und Jugendliche

Das Miterleben von Gewalt stellt eine erhebliche Belastung für Mädchen und Jungen dar und hat gravierende Folgen für ihre Entwicklung. Enttabuisierung, Sensibilisierung und Handeln Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 18. Juni 2019, 9 bis 12 Uhr

Tiergestützte Päd. und Therapie in der stat. Kinder- und Jugendhilfe

Einführung in Wirkungsweisen, Voraussetzungen und Erfahrungen mit tiergestützten Interventionen in der stati- onären Kinder- und Jugendhilfe. Neben theoretischem Input wird es auch die Möglichkeit geben, Selbsterfahrun- gen mit einem Therapiebegleithund und Therapiepferden zu machen. Wer in Kontakt zu den Tieren treten möchte, sollte an praktische, bequeme Kleidung und feste Schuhe denken. Da wir teilweise draußen sind, bitte witterungs- gemäß ausstatten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 21. Juni 2019, 9 bis 16 Uhr

Gestaltung von Parti. für traum. Mädchen und Jungen i.d. Hilfeplanung

Für Kinder und Jugendliche, die Misshandlungen durch ihre Eltern erlebt haben, stellt Partizipation eine der wichtigsten Korrekturerfahrungen dar. So können die Betroffenen das Gefühl von Kontrolle über ihr Leben und die Zukunft aufbauen, Selbstwirksamkeit erfahren und Vertrauen zu den Bezugspersonen im Helfersystem fassen. Gleichzeitig fällt es ihnen oft schwer, sich angemessen zu beteiligen: Manche verhalten sich notautonom, andere vermeiden Verantwortung oder können ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche nicht wahrnehmen. Das Ziel des Seminars ist, traumapädagogische Partizipationskonzepte sowie Handlungsmöglichkeiten zu erörtern und zu erproben. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 27. Juni 2019, 9 bis 16 Uhr

Geschwister – ein besonderer Bund fürs Leben

Geschwister bilden die erste soziale Gruppe, in die sich ein Kind einfügen muss, in der es lernt, mit den Nuancen von Nähe, Distanz, Ablehnung, Konflikten und Versöhnung umzugehen. Sie haben die Chance, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern. In diesem Seminar werden wir Faktoren für gelingende Geschwisterbezie- hungen und ihre Dynamiken sowie den Einfluss auf die individuelle Entwicklung vorstellen und praxisorientiert Ideen entwickeln, wie diese Erkenntnisse in der Kinder- und Jugendhilfe wirksam werden können. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 22. August 2019, 9 bis 16 Uhr

Konfrontation oder Deeskalation?

Kreativ- konstruktive Reaktionen auf oppositionelles bis aggressives Verhalten von Jugendlichen. Ausgehend von einer Beschäftigung mit den Hintergrün- den von latent oppositionellen bis offen aggressiven Ver- haltensweisen von Jugendlichen sowie sich hieraus erge- bender systemischer Dynamiken werden in dem Seminar Möglichkeiten des professionellen Umgangs mit diesem Verhalten vorgestellt. Dabei sollen die verschiedenen Ansätze und Interventionstechniken (deeskalierend, humorvoll, paradox, konfrontativ etc.) ausprobiert und mit Blick auf ihre systemische Wirksamkeit diskutiert werden. Lernziele des Seminars sind: Vertiefung des theoretischen Wissens über Konflikte und Aggression im Jugendalter; Sensibilisierung für Konflikt- und Eskalationsdynamiken; Erweiterung der Handlungskompetenz. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 9. September 2019, 9 bis 16 Uhr

Häusliche Gewalt in der Familienhilfe

Was kann oder sollte die Familienhilfe in der ambulanten Jugendhilfe in Fällen von häuslicher Gewalt machen? Welche Haltungen sind aufgrund der vorherrschenden Dynamiken erforderlich? Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 18. September 2019, 9 bis 12 Uhr

Stärke statt Macht

Die Fortbildung orientiert sich am gleichnamigen Konzept von Haim Omer und richtet sich hauptsächlich an pädago- gische Mitarbeiter*innen aus stationären Einrichtungen. Anhand des Modells werden Haltungen und Methoden vor- gestellt, mit denen anhand von Beziehung, natürlicher Autorität und Stärke der pädagogische Alltag in einer Ein- richtung leichter und ohne Machtkämpfe bewältigt werden kann. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 19. September 2019, 9 bis 16 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

3. Mod. d. Fobi »Systemische und lösungsorientierte Arbeit m. Familie

»Systemische und lösungsorientierte Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen: »Kooperation ist unvermeidlich?«. Es werden hilfreiche Methoden für eine gelungene Koope- ration mit den Familien und dem Netzwerk vermittelt. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 26. September, 9 Uhr bis 27. September 2019, 17 Uhr

Von Bitch Rap, Pussy RRRiots und Tomboys...

Geschlechterkritische Sexualpädagogik in der feministischen Mädchen*arbeit Im Seminar werden aktuelle Diskussionen über Gender und Sexualität angerissen und Methoden einer (post)modernen Sexualpädagogik vermittelt. Die Fortbildung schärft den Blick für die gelebte Vielfalt von geschlechtlicher und sexueller Identität. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 27. September 2019, 10 bis 16 Uhr

13. Mediensucht Fachtag - "Jetzt schlägt's aber 13"

Ohne Beschreibung
Die Redewendung "Jetzt schlägt's aber 13!" wird oft benutzt, wenn es Menschen zu weit geht oder zu viel wird bzw. etwas beendet werden soll. Also Aussagen, die im Bereich der Mediennutzung häufig von Eltern und Fachkräften benutzt werden. Auf dem Mediensucht-Fachtag geht es um das Maß für Menschen unter und um die 13 Jahre. Was, wie und wie lange nutzen sie aktuelle Medien? Was ist das Besondere in dieser Entwicklungsphase und wie können Fachkräfte eine "gute" Entwicklung unterstützen? Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 1. Oktober 2019, 9 bis 17 Uhr

Schönheitshandeln und Körperinszenierungen von Mädchen*

Pädagogische Ansätze im Umgang mit Schönheitsidealen, Schönheitshandeln und Körperinszenierungen bei Mädchen* und multifaktorielle Gründe für destruktive Körpermanipulationen und gestörtes Essverhalten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 25. Oktober 2019, 9 bis 16 Uhr

Methodentraining

An diesem spielerischen Vormittag probieren wir verschie- dene Methoden der pädagogischen Arbeit aus, um Anfangssituationen zu gestalten, Themen anzuregen und Teilnehmende zu aktivieren. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit eigene Ideen/Methoden in Kleingruppen- übungen zu erproben. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 28. Oktober 2019, 10 bis 13 Uhr

(Sichere) Entscheidungen treffen – Alltagspraxis in der Jugendhilfe

Jede(r) von uns kennt im Alltag (krisenhafte) Situationen, in denen wir sofort Entscheidungen treffen müssen. Dies stellt für uns psychisch und manchmal auch körperlich besondere Herausforderungen dar und im Nachhinein überlegen wir, ob wir richtig reagiert haben und hinterfra- gen, wie wir im Vorfeld vielleicht anders hätten reagieren können. Der Workshop richtet sich mit diesem Thema an alle Mitarbeiter*innen aus der stationären, teilstationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe, die sicherer in ihrem professionellen Auftreten werden möchten. Anhand von selbsterlebten Situationen der Teilnehmer*innen oder vorbereiteten Beispielen aus der Praxis werden in Klein- gruppen diese Situationen reflektiert und alternative Ent- scheidungsmöglichkeiten erarbeitet. Lernziel ist es, das eigene Handlungsrepertoire zu erwei- tern und sicherere Entscheidungen in (krisenhaften) Situationen treffen zu können. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 7. November 2019, 9 bis 17 Uhr

Bindungstheorien und ihre Relevanz für die pädagogische Arbeit

Neurobiologische Erkenntnisse zum Thema Bindung sowie die Bindungstheorien werden vorgestellt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Anwendung der Erkenntnisse und Theorien im beruflichen Handeln. Beispiele werden u.a. anhand von Videofilmen aufgezeigt und bearbeitet. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 8. November 2019, 9 bis 17 Uhr

Alle an einen Tisch – Praxisseminar zur Methode der Familienkonferenz

Die Methode der Familienkonferenz wird vorgestellt und ihre Wirksamkeit für die Familienarbeit wird anhand von Filmausschnitten diskutiert. Praktische Übungen ergänzen und vertiefen die erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 8. November 2019, 9 bis 17 Uhr

»Sie sind doch immer dabei« – Elternarbeit ohne Eltern – das geht!

»Die kommen doch sowieso nicht«, »Die sind nicht greifbar« Elternarbeit hat in unserer täglichen Arbeit einen hohen Stellenwert. Wir stellen fest, dass die Eltern auch in Abwesenheit immer präsent sind. Die emotionale Ebene zu den Eltern reißt nie ab und ist im Handeln und Fühlen unserer Klienten*innen von hoher Bedeutung. In diesem Seminar wollen wir uns anhand von Fallbeispie- len fachlich und pädagogisch mit den Möglichkeiten, Grenzen und Fallstricken der Elternarbeit mit den »nicht anwesenden« Eltern beschäftigen. Die Arbeit im Seminar findet mit der Methode des Psychodramas statt und wird in Form von Rollenspielen, Skulpturen und Gruppenarbeit angewandt. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 15. November 2019, 9 bis 16 Uhr

Bewegte Bild(n)er

Der Fachtag setzt sich mit der Thematik "Bewegte Bilder" auseinander. YouTube, Instagram, und Netflix- was schauen junge Menschen? Wie viel davon müssen Fachkräfte wissen, kennen? Einblicke und Antworten gibt es auf dem Fachtag. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 21. November 2019, 9 bis 16:30 Uhr

Bindungstheorie und ihr Nutzen für die pädagogische Arbeit in Kitas

In der Fortbildung wird die Bindungstheorie nach Bowlby und Ainsworth vorgestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Kita-Alltag erörtert. Wir werden und mit der Frage beschäftigen, inwieweit die Bindungsqualität das Lernen der Kinder beeinflusst und gemeinsam erarbeiten, wie es pädagogischen Fachkräften in den Kitas gelingt, sichere Bindung zu den Kindern aufzubauen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 22. November 2019, 9 bis 16 Uhr

Suizidales Verhalten von Mädchen*

Mitteilungen von Suizidabsichten oder Suizidversuche von Mädchen führen bei pädagogischen Fachkräften oft zu großen Belastungen. Das Wissen über die Dynamik und altersspezifische Anzeichen können helfen, die Suizid- gefahr besser zu verstehen und zu beurteilen. Ziel der Fortbildung ist es, mehr Sicherheit bei der Einschätzung von akuter Suizidgefährdung zu entwickeln. Ein gemein- sam erarbeiteter Leitfaden schafft die Grundlage für einen weiteren kompetenten Umgang mit suizidalem Verhalten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 6. Dezember 2019, 9 bis 16 Uhr