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Die Fortbildungsdatenbank der Kinder- und Jugendhilfe im Land Bremen ist ein Angebot des Landesjugendamtes Bremen.

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Newsfeed des bundesweiten Fachkräfteportals der Kinder- und Jugendhilfe:

UNICEF legt demografische Studie zu Kindern in Afrika vor: Generation 2030|Africa Mehr-Pfeil
15. August 2014

Vorerst keine Anti-Stress-Regelung für die Arbeitswelt Mehr-Pfeil
14. August 2014

Innovationspreis Bildung 2014 ausgeschrieben Mehr-Pfeil
14. August 2014

Publikumspreis: ?Vielfalt fördern ? Gemeinschaft leben!? Mehr-Pfeil
14. August 2014

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Inhalt

Bremer Fortbildungsinstitut für Kinder- und Jugendhilfe

Dies sind die Details zum Veranstalter:


Veranstaltungsübersicht

Folgende Veranstaltungen führt dieser Veranstalter demnächst durch:

Unterstützung für vernachlässigte Kinder – Möglichkeiten und Grenzen

Vernachlässigung und ihre besonders gravierende Form – frühe Deprivation – beeinträchtigen kindliche Entwicklung und führen meistens zu vielfältigen posttraumatischen Symptomen sowie Verhaltensauffälligkeiten. Damit die psychosozialen Folgen ausgeglichen werden können und eine Stabilisierung erreicht werden kann, bedarf es einer passgenauen Einschätzung des Unterstützungsbedarfs und einer kontinuierlichen Umsetzung über lange Zeiträume. Ziel der Fortbildung ist, anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden mehr Sicherheit im Erkennen der Vernachlässigungsfolgen zu entwickeln und die adäquaten kleinschrittigen Unterstützungsmöglichkeiten zu erörtern. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 28. März 2019, 9 bis 16 Uhr

Selbstfürsorgestrategien und Umgang mit destruktiven Verhaltensweisen

Körper, Geist und Seele wollen gehegt, gepflegt und harmonisiert werden, um trotz der Belastungen des Alltags gesund zu bleiben. In dem zweiteiligen Seminar werden Methoden und Techniken geübt, die auf konkrete Belastungssituationen im beruflichen Alltag eingehen und das Wahrnehmen der eigenen körperlichen und geistigen Grenzen ermöglichen. Der ganzheitliche Ansatz der Yogatradition und des Ayurveda beinhaltet umfassende Kenntnisse, wie das Wohlbefinden des Menschen unter Einbeziehung der individuellen Grundkonstitutionen und Belastungen erhalten oder verbessert werden kann. Entsprechendes Wissen soll typbezogen vermittelt werden. Dabei sollen Themen wie Ernährung, Verdauung, Atemtypen, An- und Entspannungsphasen sowie Schlafverhalten einbezogen werden. Verschiedene Körperübungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Konzentrations- und Reflexionsübungen (Dharana; Dhyana) sollen vorgestellt und ausprobiert werden. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 29. März 2019, 10 bis 13 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

Methodentraining

An diesem spielerischen Vormittag probieren wir verschiedene Methoden der pädagogischen Arbeit aus, um Anfangssituationen zu gestalten, Themen anzuregen und Teilnehmende zu aktivieren. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit eigene Ideen/Methoden in Kleingruppenübungen zu erproben. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 1. April 2019, 10 bis 13 Uhr

Was brauchen traumatisierte Kinder und Jugendliche?

Einführung in die Traumapädagogik. In der Fortbildung werden grundlegende Kenntnisse über die Entstehung und Auswirkung von Traumata auf die kindliche Entwicklung vermittelt. Nach einer einführenden Darstellung der Traumapädagogik entwickeln wir mit den Teilnehmenden traumapädagogische Rahmenbedingungen und Methoden für ihre jeweiligen Arbeitsbereiche. Ziel ist die Erweiterung von Handlungsspielräumen im Umgang mit Symptomen und Verhaltensauffälligkeiten traumatisierter Mädchen und Jungen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 4. April 2019, 9 bis 16 Uhr

Workshop Systemische Fragetechniken Teil I

Systemische Frageformen entwickeln Ideen von Lösungen, sie dienen ebenso einem Perspektivwechsel und führen weg von der Problemorientierung. Nach einer theoretischen Einführung werden wir gemeinsam die Wirkung der einzelnen Fragetechniken anhand von praktischen Übungen überprüfen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 10. Mai 2019, 9 bis 17 Uhr

Arbeit mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt

Welche Möglichkeiten gibt es, mit jugendlichen Täter*innen sexueller Gewalt therapeutisch zu arbeiten? Welche Strategien und Methoden wenden Psychothera- peut*innen an, um bei Täter*innen mit ihrer Verleugnung zu arbeiten? Wie kann Empathie zu den Opfern entwickelt werden? Wie können sie lernen, sich selbst zu kontrollie- ren? Diese und weitere Fragen sollen im ersten Teil des Tagesseminars bearbeitet werden. Der zweite Seminarteil wird sich mit dem Alltag in geschlossenen Wohngruppen befassen, in denen jeweils junge Täter*innen (unter 14 Jahren oder ältere und somit strafmündige Jugendliche) betreut werden. Es geht dabei um alternative Lebensplanung, Beziehung, Intimität und Sexualität. Die Teilnehmenden erhalten auch Einblicke in die Arbeit mit den Herkunftsfamilien bzw. den Eltern. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 24. Mai 2019, 9 bis 16 Uhr

»Den Stein wieder ins Rollen bringen«

2. Modul der Fortbildung »Systemische und lösungs- orientierte Arbeit mit Familien, Kindern und Jugend- lichen« In dem Modul wird die Methodenvielfalt in der gemein- samen Arbeit (Genogramm, Familienbrett, Fragetechniken) vorgestellt und erprobt. Die Darstellungen helfen, Infor- mationen zu verdichten und ermöglichen den Beteiligten eine »Vogelperspektive« einzunehmen, die Strukturen und Ressourcen erkennbar werden lassen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 6. Juni 2019, 9 bis 17 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

Partizipation – pädagogische Haltung und Methoden für die Hilfeplanung

In dem Seminar wollen wir unseren Arbeitsalltag in der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Bezug auf Teilhabe kritisch beleuchten und knackige Partizipationsmethoden kennen lernen und ausprobieren. Wo und wie beteilige ich Kinder und Jugendliche? Was hat sich bewährt? Wie sehen eigentlich die Machtverhältnisse aus und wo komme ich an meine Grenzen? Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 7. Juni 2019, 9 bis 16 Uhr

Tiergestützte Päd. und Therapie in der stat. Kinder- und Jugendhilfe

Einführung in Wirkungsweisen, Voraussetzungen und Erfahrungen mit tiergestützten Interventionen in der stati- onären Kinder- und Jugendhilfe. Neben theoretischem Input wird es auch die Möglichkeit geben, Selbsterfahrun- gen mit einem Therapiebegleithund und Therapiepferden zu machen. Wer in Kontakt zu den Tieren treten möchte, sollte an praktische, bequeme Kleidung und feste Schuhe denken. Da wir teilweise draußen sind, bitte witterungs- gemäß ausstatten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 21. Juni 2019, 9 bis 16 Uhr

Gestaltung von Parti. für traum. Mädchen und Jungen i.d. Hilfeplanung

Für Kinder und Jugendliche, die Misshandlungen durch ihre Eltern erlebt haben, stellt Partizipation eine der wichtigsten Korrekturerfahrungen dar. So können die Betroffenen das Gefühl von Kontrolle über ihr Leben und die Zukunft aufbauen, Selbstwirksamkeit erfahren und Vertrauen zu den Bezugspersonen im Helfersystem fassen. Gleichzeitig fällt es ihnen oft schwer, sich angemessen zu beteiligen: Manche verhalten sich notautonom, andere vermeiden Verantwortung oder können ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche nicht wahrnehmen. Das Ziel des Seminars ist, traumapädagogische Partizipationskonzepte sowie Handlungsmöglichkeiten zu erörtern und zu erproben. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 27. Juni 2019, 9 bis 16 Uhr

Persönlichkeitsstörungen verstehen

Zum besseren Umgang mit schwierigen Klient*innen. Wir alle kennen Klient*innen, die z.B. den inneren Satz »für mich interessiert sich niemand wirklich« haben und aufgrund dessen manipulieren, um doch Aufmerksamkeit zu bekommen. Auch als Fachkräfte geraten wir dann schnell in Verstrickungen. Wie können wir eine gute Arbeits- beziehung zu diesen Klienten aufbauen, wann soll man konstruktiv konfrontieren? Wir besprechen anhand zweier Typen die Dynamik der Persönlichkeitsstörung und lernen das positive Arbeitsmodell kennen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 30. August 2019, 9 bis 15:30 Uhr

Konfrontation oder Deeskalation?

Kreativ- konstruktive Reaktionen auf oppositionelles bis aggressives Verhalten von Jugendlichen. Ausgehend von einer Beschäftigung mit den Hintergrün- den von latent oppositionellen bis offen aggressiven Ver- haltensweisen von Jugendlichen sowie sich hieraus erge- bender systemischer Dynamiken werden in dem Seminar Möglichkeiten des professionellen Umgangs mit diesem Verhalten vorgestellt. Dabei sollen die verschiedenen Ansätze und Interventionstechniken (deeskalierend, humorvoll, paradox, konfrontativ etc.) ausprobiert und mit Blick auf ihre systemische Wirksamkeit diskutiert werden. Lernziele des Seminars sind: Vertiefung des theoretischen Wissens über Konflikte und Aggression im Jugendalter; Sensibilisierung für Konflikt- und Eskalationsdynamiken; Erweiterung der Handlungskompetenz. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 9. September 2019, 9 bis 16 Uhr

Die Signale des Babys wahrnehmen und verstehen

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aller Berufs- gruppen, die im beruflichen Alltag Umgang mit Schwan- geren, sowie Müttern mit Säuglingen haben und mehr Sicherheit in der Beurteilung der Lebenssituation von Eltern und Kind(ern) als auch in der angemessenen fach- lichen Intervention erlangen wollen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 19. September 2019, 9 bis 18 Uhr, es folgt ein weiterer Termin.

3. Mod. d. Fobi »Systemische und lösungsorientierte Arbeit m. Familie

»Systemische und lösungsorientierte Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen: »Kooperation ist unvermeidlich?«. Es werden hilfreiche Methoden für eine gelungene Koope- ration mit den Familien und dem Netzwerk vermittelt. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 26. September, 9 Uhr bis 27. September 2019, 17 Uhr

Sind es Doktorspiele oder sexuelle Übergriffe unter Kindern?

Wie unterscheiden wir kindliche sexuelle Aktivitäten und sexuelle Übergriffe unter Kindern? Was brauchen betrof- fene Kinder, was brauchen übergriffige Kinder? Welche Maßnahmen und Reaktionen sind hilfreich? Wie können Eltern mit einbezogen werden? Was brauchen wir als Pädagog*innen für einen fachlichen Umgang mit sexuellen Übergriffen? Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 25. Oktober 2019, 9 bis 15 Uhr

Resilienzförderung in der Kita

In der Fortbildung wird der aktuelle Stand der Resilienz- forschung vorgestellt und hinsichtlich seiner Bedeutung für den Kita-Alltag beleuchtet. Die Resilienzfaktoren werden anhand von Fallbeispielen (gerne denen der Teilnehmer*innen) analysiert. Weiterhin werden wir uns damit beschäftigen, wie die Resilienzfaktoren in der Kita gezielt gefördert werden können. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 25. Oktober 2019, 9 bis 16 Uhr

Methodentraining

An diesem spielerischen Vormittag probieren wir verschie- dene Methoden der pädagogischen Arbeit aus, um Anfangssituationen zu gestalten, Themen anzuregen und Teilnehmende zu aktivieren. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit eigene Ideen/Methoden in Kleingruppen- übungen zu erproben. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 28. Oktober 2019, 10 bis 13 Uhr

(Sichere) Entscheidungen treffen – Alltagspraxis in der Jugendhilfe

Jede(r) von uns kennt im Alltag (krisenhafte) Situationen, in denen wir sofort Entscheidungen treffen müssen. Dies stellt für uns psychisch und manchmal auch körperlich besondere Herausforderungen dar und im Nachhinein überlegen wir, ob wir richtig reagiert haben und hinterfra- gen, wie wir im Vorfeld vielleicht anders hätten reagieren können. Der Workshop richtet sich mit diesem Thema an alle Mitarbeiter*innen aus der stationären, teilstationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe, die sicherer in ihrem professionellen Auftreten werden möchten. Anhand von selbsterlebten Situationen der Teilnehmer*innen oder vorbereiteten Beispielen aus der Praxis werden in Klein- gruppen diese Situationen reflektiert und alternative Ent- scheidungsmöglichkeiten erarbeitet. Lernziel ist es, das eigene Handlungsrepertoire zu erwei- tern und sicherere Entscheidungen in (krisenhaften) Situationen treffen zu können. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 7. November 2019, 9 bis 17 Uhr

Alle an einen Tisch – Praxisseminar zur Methode der Familienkonferenz

Die Methode der Familienkonferenz wird vorgestellt und ihre Wirksamkeit für die Familienarbeit wird anhand von Filmausschnitten diskutiert. Praktische Übungen ergänzen und vertiefen die erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 8. November 2019, 9 bis 17 Uhr

»Sie sind doch immer dabei« – Elternarbeit ohne Eltern – das geht!

»Die kommen doch sowieso nicht«, »Die sind nicht greifbar« Elternarbeit hat in unserer täglichen Arbeit einen hohen Stellenwert. Wir stellen fest, dass die Eltern auch in Abwesenheit immer präsent sind. Die emotionale Ebene zu den Eltern reißt nie ab und ist im Handeln und Fühlen unserer Klienten*innen von hoher Bedeutung. In diesem Seminar wollen wir uns anhand von Fallbeispie- len fachlich und pädagogisch mit den Möglichkeiten, Grenzen und Fallstricken der Elternarbeit mit den »nicht anwesenden« Eltern beschäftigen. Die Arbeit im Seminar findet mit der Methode des Psychodramas statt und wird in Form von Rollenspielen, Skulpturen und Gruppenarbeit angewandt. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 15. November 2019, 9 bis 16 Uhr

Bindungstheorie und ihr Nutzen für die pädagogische Arbeit in Kitas

In der Fortbildung wird die Bindungstheorie nach Bowlby und Ainsworth vorgestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Kita-Alltag erörtert. Wir werden und mit der Frage beschäftigen, inwieweit die Bindungsqualität das Lernen der Kinder beeinflusst und gemeinsam erarbeiten, wie es pädagogischen Fachkräften in den Kitas gelingt, sichere Bindung zu den Kindern aufzubauen. Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 22. November 2019, 9 bis 16 Uhr

Wie sage ich es den »schwierigen« Eltern? Elterngespräche im Hilfesys.

Das Ziel der Fortbildung ist, das »Schwierige« an den Eltern – das Klagen, Schweigen, Widerstand leisten etc. – besser verstehen und deuten zu können als das was es für sie zumeist ist: sinnvolles Verhalten oder Lösungsansatz für ihre Situation. Die Teilnehmer*innen bekommen die Gele- genheit, hilfreiche Haltung in den Elterngesprächen zu reflektieren sowie ressourcenorientierte Unterstützungs- methoden auszuprobieren. Dabei stehen die Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung für betroffene Eltern im Mittelpunkt des Seminars Mehr Mehr-Pfeil
Nächster Termin: 28. November 2019, 9 bis 16 Uhr