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Es ist momentan keine bundesweite Fortbildung geplant.
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
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Aktuelle Informationen vom Jugendhilfeportal:
14. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Stuttgart eröffnet
0. 2011
BMFSFJ: Runder Tisch sexueller Kindesmissbrauch tagt im Bundesfamilienministerium
0. 2011
Diakonie gegen starre Sanktionsregelungen für Hartz-IV-Empfänger
0. 2011
Online Weiterbildungskurs Frühe Hilfen
0. 2011
Preis für Examensarbeit zum internationalen Jugendaustausch
0. 2011
Bundesfamilienministerium fördert Qualifizierungsprojekt zum Thema "Homosexualität und Familien"
0. 2011
Landesjugendamt Bremen
Faulenstraße 23
28195 Bremen
Hubert Meyer-Wiedemann
(0421) 361 68 46
Mit technischer Unterstützung
ServiceBureau Jugendinformation
Markus Gerstmann

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Inhalt
Projekte 2010
Der Begleitaussschuß wählte aus 28 eingegangenen Anträgen 13 Projekte zur Förderung aus.
Eine Liste mit den geförderten Projekten können Sie hier auf dieser Seite einsehen. Genaue Beschreibungen der Projektvorhaben werden ab Ende März hier auf der Internetseite zu lesen sein ? wählen Sie bitte dann die Rubrik: geförderte Projekte 2010. Mehr
Bremer ?SPURENSUCHE FÜR HEUTE UND MORGEN?
Rote Bunte Karte Clips & Cards gegen Rechts 2010
In diesem Jahr werden wir weitere Postkarten und Comedy-Clips in den Mittelpunkt stellen. Mehr
?KULTUR ERLEBEN? − Streetworker treffen Schüler
Der Junge der unsichtbar wurde - Theater -und Ausstellungsprojekt
AKTIONSTAG DER WERDERFANS GEGEN DISKRIMINIERUNG
Hunger nach Anerkennung - gemeinsam Schulkultur gestalten
Special-City-Run für Menschen mit und ohne Behinderung
Der Bremer Landesverband ?Special Olympics Deutschland in Bremen e.V.? (kurz: SOB) wurde 2008 gegründet und verfolgt seitdem die Aufgabe, die Ideen von Special Olympics auf Länderebene umzusetzen.
Vom 14. bis 19. Juni 2010 werden in Bremen die Special Olympics National Games stattfinden. Den dort entfachten Schwung für das gemeinsame Sporttreiben aller Menschen möchte SOB aufgreifen und nutzen, um im September 2010 ein Sportfest durchzuführen. Mehr
Respekt! Ein sexualpädagogisches Mädchenprojekt
In dem Projekt werden diese Prozesse der Mädchen z.B. anhand folgender Schwerpunkte begleitet: Körper- und Schönheitsideale, weibliche/ männliche Sexualität, sexuelle Orientierung, Partnerschaft, Zukunftsplanung - Ausbildung - Familienplanung. Die Schwerpunkte werden immer unter dem Blickwinkel der kulturellen, religiösen und familiären Prägung bearbeitet. Die konkreten Themen werden gemeinsam mit den Mädchen bestimmt.
Die Einbeziehung der Sinne und emotionaler Erfahrungen mittels Wahrnehmungsübungen, Rollenspielen und anderen Methoden der Gestaltpädagogik fördern persönliche Reifungsprozesse und eine nachhaltige Entwicklung. Mehr
"Grundschüler leben Demokratie" - Förderung einer Schulkultur, die das ermöglicht
?Hunger nach Anerkennung? für Eltern und Pädagog/innen.
Stärkung und Ausweitung des Streitschlicherkonzeptes in Bremen. Nach der erfolgreichen Durchführung eines Streitschlichterfachtages für Sek1 und Sek2 ? Schulen, zielt das Gewaltpräventionsprojekt in diesem Jahr auf die Förderung einer respektvollen Schulkultur mit Schwerpunkt Grundschulen ab. Wichtiger Bestandteil ist auch die Einbeziehung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und deren Eltern. Deshalb wird eng mit dem Türkischen Elternverein zusammengearbeitet. Die begleitende Fortbildungsreihe soll Pädagog/Innen und Eltern anregen Wege zu finden, um gemeinsame Erziehungsziele und Regeln für das Zusammenleben und Zusammenlernen zu entwickeln. Mehr
Geocaching zu historischem jüdischen Leben in Bremen
Argumente gegen Rechts
Gegenargumente formulieren und anbringen. Mehr
Jüdische Mitbürger/innen aus der ehemaligen Sowjetunion und ihr Verhältnis zur Polizei
Seit den 90er Jahren sind viele Juden aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland, insbesondere auch nach Bremen, migriert. Die Zugezogenen haben in der ehemaligen Sowjetunion unter anderem schlechte Erfahrungen mit der Bevölkerung, insbesondere aber auch mit der Polizei (Massenexekutionen etc.) gemacht. Es gibt Vorbehalte gegen Uniformierte und die Angst, dass sich die schlimmen historischen Ereignisse wiederholen. Dadurch ist die Integration von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion erschwert. Mehr
DER JUNGE, DER UNSICHTBAR WURDE
Inszenierung Schnürschuh Theater Mehr
Roma vor Anker! Romani Mundi
Ein Statement von Menschen, die teilweise seit den 1990er Jahren unsere Nachbarn sind,
nachdem sie aus dem ehemaligen Jugoslawien flüchten mussten. Und die Roma wollen
bleiben! Denn hier leben und arbeiten sie. Hier sind sie verankert und führen nun ein Leben
ohne Angst vor Krieg, Vertreibung und Diskriminierung.
Mit welchen Augen die jugendlichen Roma ihre Stadt und ihre Lebenswelt sehen, zeigt die
festivalartige Kulturaktion im Oktober 2010 mit seiner Ausstellung, Filmen im Sonderprogramm
auf dem Balkan Cinema Filmfest und der feierlichen Einweihung des Ankers, einer Statue, die
in Bremen-Nord errichtet wird. Mehr








