Antisemitismus, Kunst und Kultur

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Antisemitismus als gesamtgesellschaftlich auftretendes Phänomen durchdringt auch den Kunst- und Kulturbetrieb. Verschiedene Boykott-Kampagnen und zuletzt die „Initiative GG 5.3. Weltoffenheit“ deuten darauf hin, dass manche Künstler*innen keine Berührungsängste mit israelfeindlichen Positionen zu haben scheinen. Dadurch wird es immer schwieriger, sich im Kulturbetrieb gegen Antisemitismus zu positionieren.

Dazu haben die Ereignisse der letzten Wochen in Nahost und in Deutschland erneut offenbart, dass die Konfliktlinien sich auch durch Bereiche von Kunst und Kultur ziehen.

Die Diskussionsveranstaltung beschäftigt sich mit den Fragen, in welcher Weise Antisemitismus Teil von Kunst und Kultur war und ist, welche Auswirkungen dies auf Betroffene hat und welche möglichen Gegenstrategien es gibt. Wie müssen Räume gestaltet sein, in denen Betroffene persönliche Erfahrungen teilen und Solidarität erfahren können?

Online-Diskussionsveranstaltung via Zoom mit:

Moderation: Irina Drabkina-Sow, freie Referentin der politischen Bildungsarbeit

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist KOSTENLOS.


Eine Veranstaltung von akriba (LidiceHaus) im Rahmen der Reihe Antisemitismus heute in Kooperation mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus.

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