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Wie sieht eine Zukunft mit dem Internet aus?

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) diskutiert im Dialog Internet [unter www.dialog-internet.de] in einem offenen Prozess mit allen Interessierten zum Thema "Aufwachsen mit dem Netz". Bis zum 3.12.2010 können alle Menschen ihre Beiträge einbringen. Markus Gerstmann von jugendinfo.de hat dazu einen Beitrag verfasst. Du auch? Ziel des Dialogs Internet ist es, gemeinsam eine zeitgemäße Kinder- und Jugendpolitik für die digitale Welt zu formulieren.

 

An einem Sonntagabend am Ende der Weihnachtsferien im Jahre 2015 liegt der Winter über dem Land. Nicht irgendwo, sondern in jedem Haushalt fragen die Eltern ihr Kind „hast du schon das mobile internetfähige Schulgerät aufgeladen und deine Federmappe in den Tornister gepackt?“

Die Schulkinder haben alle so ein „Gerät“, mit dem sie schreiben, rechnen, lesen und weiterführende Informationen im Internet recherchieren können. Im Unterricht, für die Hausaufgaben und in ihrer Freizeit nutzen die SchülerInnen dieses Gerät. Denn nicht nur in der Schule ist ein freies WLAN, sondern auch in den Jugendzentren, im Supermarkt oder im Bus können die Kids ihre Lust am Lernen, Entdecken und Forschen frönen.

Natürlich sind die Erwachsenen auch unterwegs im Internet, erledigen dienstliche Aufgaben und kommunizieren mit der Familie und Freunden online. Sie informieren sich über Urlaubsziele, Freizeitmöglichkeiten, wie z.B. Restaurants, Kino und spannende Bücher. Politische Prozesse, egal ob in Europa, auf Bundesebene oder im Stadtteil sind transparent im Internet abgebildet und die Wahlberechtigten geben dort ihre Meinung kund. Genauso gestalten die Jugendlichen die (ihre) Zukunft mit.

Doch wie kam es dazu?

Damals im Dezember nach der Bundestagswahl 2013 hatte die neue Ministerin für Internet, Information, Kommunikation und politische Transparenz in einer konzertierte Aktion alle relevanten Vertreter der Wirtschaft und Politik zusammengerufen. Sie eröffnete diese Tagung mit den Worten „in den letzen Jahren haben die Enquetekommision des Bundestages, der Dialog Internet des Familienministerium und der Runde Tisch des Verbraucherministerium gute Vorarbeit gemacht und jetzt sei es an der Zeit zu handeln“. Sie rief die Initiative „Deutschland 2015 ist on“ aus und verpflichtete mit der Bundesregierung alle Ministerien aus Stadt, Land, Bund und rief alle MitbürgerInnen auf gemeinsam deise Aufgabe 2014 umzusetzen.

 

  • Welche Fragen wurden dafür gestellt, dass so innovative Antworten gefunden wurden?
  • Wie konnten mögliche Ängste vor dem Umgang mit dem Internet abgebaut werden?
  • Wie wurden die ängstlichen Menschen, wie PädagogInnen, LehrerInnen, Eltern und Andere, überzeugt, dass eine Zukunft nur mit einem freien Zugang für Alle möglich ist?
  • Welche Idee überzeugte, dass die Menschen lieber etwas schönes und kreatives mit dem Netz machen als sich zu ärgern oder zu ekeln?

 

Veröffentlich im Dialog Internet

Chancen 4: Welche Angebote und Hilfen brauchen (a) Kinder und (b) Jugendliche, um die Chancen der digitalen Welt ...

 

 



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