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Vorsicht Netzspannung

Vom 12. bis 14. September 2005 drehte sich in der Bremer Jugendherberge alles um das Thema Medienpädagogik. Das Kooperations- und Beratungsnetzwerk für Internetzugangs- und Lernorte (KuB), das Netzwerk Jugendinformation und das ServiceBureau Jugendinformation Bremen boten den TeilnehmerInnen von "Vorsicht Netzspannung" umfangreichen medienpädagogischen Input und viel Raum zum multimedialen Ausprobieren.

Die Tagung startete am Donnerstag mit zwei aufschlussreichen Impulsreferaten: Dr. Daniel Hajok beschrieb die Massenmedien als zentrale Sozialisationsagentur von Kindern und Jugendlichen, bevor Gerald Jörns über die Ausstattung heutiger Kinderzimmer mit modernen Massenmedien berichtete. 

Am Nachmittag teilten sich die zahlreichen TeilnehmerInnen von "Vorsicht Netzspannung" auf und besuchten Arbeitsgruppen zum Thema Jugendschutz: Einmal mit dem Schwerpunkt Internet, zum anderen mit Hauptaugenmerk auf Computerspiele.

 

Nach soviel Input und rauchenden Köpfen durften die TeilnehmerInnen in entspannt kreativer Atmosphäre am zweiten Tag selbst an die Rechner: In Workshops wurden Musik und Handyklingeltöne gemacht, durchs Netz gereist, Präsentationen gebastelt und so weiter. Am frühen Abend traf man sich zur gemeinsamen Begutachtung aller Ergebnisse.

 

Die Tagung endete am Mittag des dritten Tages mit einer Diskussionsrunde zum Stand und zu den Zukunftsaussichten der Medienpädagogik in Bremen.

 

Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen von "Vorsicht Netzspannung" für die gelungene Tagung und hoffen, alle sind mit vielen neuen Ideen in ihren Arbeitsalltag zurück gekehrt.

Ablauf:

Vorspannung: Begrüßung und Einstimmung

Impulsreferat: „Massenmedien als Sozialisationsagentur. Aktuelle Befunde zur Funktion und  Bedeutung der Medien für Heranwachsende“ Dr. phil. Daniel Hajok, M.A.

Impulsreferat: „Medien im Kinder- und Jugendzimmer“ Gerald Jörns (Diplompädagoge

 

1. Tag

ARBEITSGRUPPEN JUGENDSCHUTZ:

AG 1: Computerspiele unter die Lupe genommen Eva Hanel (Landesstelle Jugendschutz
Niedersachsen),

AG 2:  Schutz vor Schmutz Isabell Rausch (FSM), Petra Piper (Schau
hin), Andreas Link (jugendschutz.net)

2. Tag

WORKSHOPS: PRAKTISCHE MEDIENARBEIT

WS A: Audio-Workshop - We will Rock You, Antje Breitenbücher (KuB Bremen)

WS B: Kreativität & Spaß im Netz: Entwicklung eines Netzstadtspiels, Verena Ebel (LAG Medienarbeit Berlin)

WS C: Netzcheckers – in practice , Daniel Poli (Jugend ans Netz, IJAB)

WS D: Kulturelle Medienbildung, Sebastian Ring (Pädagogische SpielKultur München)

WS E: Mediator goes 2 Bremen, Verena Ketter (Jugendbildungswerk
Main-Taunus-Kreis)

WS F: Von HipHop bis Laptop: Urban Culture und digitale Medien in der Jugendarbeit, Sascha Düx (JFC - Medienzentrum Köln)

3. Tag

Medienprojekte aus Bremen:

www.hilfe-fuermaedchen.de, netcard – der Bremer PC- und Internetführerschein, KuB, SpaceDays etc.

Zukunftsforum „Medienpädagogik in Bremen“:
Was brauchen wir? Wo wollen wir hin?

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