Rassismuskritisches Handeln in der Migrationsgesellschaft

Qualifizierung für Fachkräfte, Ehren- und Hauptamtliche aus der pädagogischen Arbeit, der Sozialen Arbeit und der Bildungsarbeit, die sich selbstreflexiv mit den aktuellen Herausforderungen der Migrationsgesellschaft und dem eigenen professionellen Handeln auseinandersetzen wollen.

Zentral sind dabei die Zusammenhänge zwischen Rassismus, Migration und Kolonialismus. Darauf aufbauend ist Raum für Praxisreflexion und die (Weiter-)Entwicklung der eigenen Haltung.

Modul 1:  25.09.2020 (15 Uhr) - 27.09.2020 (15 Uhr)
Grundlagen Rassismus, Migration, Kolonialismus

Modul 2:  27.11.2020 (15 Uhr) - 29.11.2020 (15 Uhr)
Empowerment, Critical Whiteness und weitere Reflexionsräume
Die Reflexion der persönlichen Eingebundenheit in gesellschaftlichen Strukturen und Ungleichheiten steht im Mittelpunkt. Wir arbeiten mit Ansätzen der Critical Whiteness, des Empowerments und weiteren Reflexionsangeboten. Den Hauptteil des Moduls werden wir in getrennten Räumen gestalten.

Modul 3: Ende Januar/Februar 2021 (Exakter Termin steht noch nicht fest)
Praxisreflexion und Transfer in den Arbeitsalltag
Reflexion von konkreten Situationen, Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten und Strategien für den (Arbeits-)Alltag.
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Trainer*innen-Team:
Samuel Njiki Njiki, Kiana Ghaffarizad und Tobias Linnemann mit Unterstützung von Sarah Mireku und Olan Scott Pinto.

Wir sind Trainer*innen mit und ohne negative Rassismuserfahrungen und auch in Bezug auf andere Zugehörigkeiten unterschiedlich positioniert. Unsere Multiperspektivität bildet eine wichtige Grundlage und Ressource unserer Arbeit.

Verantwortlich:
Samuel Njiki Njiki, Tel. (0421) 69 272-22, Mail

Kosten:
600 Euro für alle Module inkl. Übernachtung im Einzelzimmer und Vollverpflegung 
(Ermäßigungen sind möglich, sprechen Sie uns gerne an)

 

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