Weiterbildung „Beratung im Kontext Rechtsextremismus und Familie“

Modulare Fortbildungsreihe der Fachstelle Rechtsextremismus und Familie für Mitarbeitende der Rechtsextremismusprävention und/oder Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, die am Themenfeld Rechtsextremismus und Familie interessiert sind, einen Schwerpunkt haben, Probleme wahrnehmen oder in ihrer Arbeitspraxis hiermit konfrontiert sind.

Voraussetzungen sind erste Erfahrungen oder Arbeitsschwerpunkte in der Beratung im Themenfeld Rechtsextremismus und Familie.

 

Inhalte:

  • (Weiter-) Entwicklung von systemischen Beratungskompetenzen im Themenfeld Rechtsextremismus und Familie
  • Problemlagen im Kontext rechtsextremer Ideologie und Subkultur erkennen und darauf reagieren
  • Handwerkszeug der Gesprächsführung und Beratung
  • Funktion von Familie bei Herausbildung rechtsextremer Denk- und Verhaltensmuster
  • Zusammenhang von neonazistischer Erziehung und Fragen von Kindeswohlgefährdung
  • Gender und Rechtsextremismus
  • rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Familie und Rechtsextremismus
  • interdisziplinärer Erfahrungs- und Fachaustausch

 

Termine:

  • Modul 1 20. – 22. Februar 2023
  • Modul 2 08. – 10. Mai 2023
  • Modul 3 09. – 11. Oktober 2023 (digital)
  • Modul 4 29. November – 01. Dezember 2023

 

Teilnahmebeitrag:
1500 Euro inkl. Einzelzimmer und Vollverpflegung (vegan/vegetarisch möglich). 950 Euro reduzierter Beitrag für Selbstzahler*innen.

 

Referent*innen:
Die Mitarbeitenden der Fachstelle RuF werden bei der Durchführung der Weiterbildung von verschiedenen externen Referent*innen aus Wissenschaft und Praxis unterstützt.

 

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 15. Januar 2023 über unten stehendes Kontaktfomular an. Nennen Sie dabei bitte ihr Tätigkeitsfeld und ihren Bezug oder ihr Interesse am Thema.

 

Weitere Informationen zur Fachstelle Rechtsextremismus und Familie finden Sie unter https://rechtsextremismus-und-familie.de und zum Lidicehaus unter https://lidicehaus.de

 


 

Hygieneregelungen: Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der zu dem Zeitpunkt geltenden Abstands- und Hygieneregelungen statt. Die Teilnehmenden werden individuell informiert, falls sich coronabedingt Planänderungen ergeben.

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen, völkischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen, völkischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Jegliche Film-, Ton- und oder Videoaufnahmen sind nicht erlaubt.

 

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